This is a short recap of the 26th Champions Cup organised in Berlin by the Berliner Unterwasser Rugby e.V. and Winne. This is probably the largest rugby competition held nowdays, for the champions of each country. Also the largest in it's own history, as 14 teams participated amongst the men and 11 teams amongst the women. 700 people were following the matches during the 3 days via livestream covered with great commentary by Wolf and Lorena, while the site got 1.7k likes. The games are still available for download if you have missed something.

The results are as follows :

Results Championscup 2014
menwomen
1.
Molde UVK
1.NTNUI-DG
2.
Orcas (m)
2.SG Stuttgart/Weinheim
3.
Bamberg
3.Orcas (f)
4.Tudserne4.Nasut
5.SDK Malmö Triton5.FIRS (f)
6.Hämeenlinnan Sukeltajat6.Aquanavt (f)
7.EGE Üniversitesi7.UW-Copenhagen
8.UWRC-Wien (m)8.Black Mermaids
9.PF Ceske Budejovice9.Oso Madrid Rugby-Sub
10.Aquanavt (m)10.Izmir Buyuksehir belediyesi
11.USZ Zürich11.UWRC-Wien (f)
12.New Jersey Hammerheads12.
13.Pirañas Peñafiel
14.FIRS (m)

I've also tried to gather the commentaries from the web.

via Uwrugbyorg :

About the men

The seeding will never be perfect at any competition but the fact that Orcas and Molde met in group play seems less than ideal. Still those two clubs somehow made it from the same group to the final. The 1 - 0 and 0 - 1 results show how close these two teams were closely matched.

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If the Spy in the House of UWR Love made Molde more vulnerable, it is also clear that Molde will be able to contribute a very good analysis of what the Norwegian national team must do in Cali. If the older players from Molde could survive the intensity of the three-day weekend in Berlin, the week long competition in Cali should suit them better.

Bamberg must be frustrated. They have come up just short. Maybe they should join the Euroleague? It would give them a chance to get even with Molde.

For Tudserna this was a sweet result. Coming out on top of Triton and H├Ąmeenlinnan is no mean feat. For the Turkish ├ťniversitesi this was a very solid placement. They ought to come back stronger.

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For Budejovice, Aquanavt and Z├╝rich there were a lot of good matches, some that they thought that they should won, but given the level of competition, they ended up about where they were expected to.

The Hammerheads know that to rise in the ranks, they need to expand the pool of players back in the US, where underwater hockey is the bigger sport by far. Firs and Piranas are veteran clubs. They, too, know that short of recruiting and developing talent, they will languish at the bottom.

But of course the Champions Cup is a fun experience. Doing as well as you can win or lose is also a legitimate approach to an amateur sport.

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About the women

The Norwegian NTNUI-DG have a really poor name but that did not stop them from taking first place, as Amanda Barsten promised. However, it was not in NTNUI's hands. They needed help from Stuttgart/Wienheim to make it happen. NTNUI-DG owes SG S/W a round of beer.

The Orcas women were bigger winners than the Bronze finish suggests. Their conditioning is amazing. They managed to outwork NTNUI-DG, who are no slouches in the gym. One cannot help but wonder if Orcas were simply too tired after the 15 x 2 to effectively meet the German club in the rubber match.

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Among the other women's teams the judgment must be measured against expectations. Izmir Buyuksehir belediysi was young and inexperienced. They did very well considering and they left smiling and charged up to apply the lessons learned in Berlin.

Aquanavt has had to contend with difficulties back home. Without going into details, it is great that they pulled themselves together and put in a respectable fight in every match.

The Black Mermaids disappointed. Given the knowledge and experience in the club, they should have done better. What went wrong? Illness of key players?

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Nasut, Firenze and Copenhagen all performed pretty well. The Finnish and Danish clubs have young players to develop. And having now seen how Orcas, NTNUI and SG S/W are committed to physical conditioning, they know that to place among the medalists even more hard work is necessary.

Firenze did well but how much do they depend on Anso Krakau?

Would be interesting to hear what Wein made of their participation this year.

Too bad the Czechs did not make it.

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via uwr.at :

SPIELBEGINN PUNKT MITTERNACHT

Der Championscup 2014 begann f├╝r uns, wie der CC 2013 endete. Mit einem Duell gegen einen skandinavischen Meister. Diesmal hatten wir Malm├ Triton, den Serienmeister aus Schweden, als Gegner. Der Spielbeginn um Mitternacht bot f├╝r alle Beteiligten genug Zeit, rechtzeitig zum Spiel zu erscheinen.

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Der Championscup 2014 begann f├╝r uns, wie der CC 2013 endete. Mit einem Duell gegen einen skandinavischen Meister. Diesmal hatten wir Malm├ Triton, den Serienmeister aus Schweden, als Gegner. Der Spielbeginn um Mitternacht bot f├╝r alle Beteiligten genug Zeit, rechtzeitig zum Spiel zu erscheinen.

Dass uns Spiele am Abend liegen, konnten wir gleich beim ersten Angriff unter Beweis stellen, der nach unwiderstehlichem Antritt von Matthias W. in einem Strafsto├č f├╝r den UWRC-Wien m├╝ndete. Dieser konnte "in letzter Sekunde" von Andy S. zur ├╝berraschenden F├╝hrung f├╝r den UWRC verwandelt werden. Die Freude ├╝ber die F├╝hrung w├Ąhrte nicht lange, denn kurze Zeit sp├Ąter konnte Malm├ auf 1:1 ausgleichen. In der zweiten Halbzeit erh├Âhte Malm├ den Druck und spielte Chance um Chance heraus. Der UWRC blieb beim Kontern aber stets gef├Ąhrlich. Der eigene Korb wurde verbissen verteidigt und die Schweden hatten ihre liebe Not, gute Chancen herauszuspielen. Gegen Mitte der zweiten H├Ąlfte gelang den Schweden das erl├Âsende Tor, der Unterwasserschiri sah aber ein Foul am Tormann, weshalb der Treffer nicht z├Ąhlte. Es bleib beim 1:1, beim anschlie├čenden Penaltyschie├čen war f├╝r den UWRC nichts zu holen und somit wurde das Er├Âffnungsspiel knapp aber doch mit 1:2 verloren.

Am Samstag wurde der Meister aus Russland zum Tanz gebeten. Aufgrund verbandsinterner Querelen war dies aber nicht das Team von Betta, sondern Aquanaut Tula. Nichtsdestoweniger befanden sich 7 Bettaspieler aus dem letzten CC in den aquanautschen Reihen. Der UWRC konnte nicht sofort an die Leistung im ersten Spiel anschlie├čen. Die Anfangsphase war durch Nervosit├Ąt und zaghaftes Spiel gepr├Ągt. Erst ein Tor durch Routinier Torsten brachte die n├Âtige Ruhe ins Spiel. Andi J. konnte wenig sp├Ąter auf 2:0 stellen und somit die Vorentscheidung herbeif├╝hren. Das Team aus Russland schaffte kurz vor der Pause den Anschlusstreffer und versuchte das Spiel an sich zu rei├čen. Bei einem sch├Ân vorgetragenen Konter konnte jedoch nur ein Foulspiel den Torerfolg verhindern. Den daf├╝r f├Ąlligen Strafsto├č verwertete Thomas S. sicher zum 3:1 Endstand.

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Mit dem zweiten Platz in der Gruppe hatten wir uns f├╝r das ┬╝-Finale qualifiziert. W├Ąhrend Malm├ als Gruppensieger gegen Molde (├╝berraschenderweise nur Gruppenzweiter hinter den Orcas) antreten musste, wurde uns Tudserne aus D├Ąnemark zugelost. Wie im allerersten Spiel entwickelte sich diese Begegnung zu einer Abwehrschlacht. Tudserne konnte die Schlinge um das UWRC-Tor immer enger ziehen und schaffte schlie├člich kurz vor der Halbzeit das F├╝hrungstor. In der zweiten H├Ąlfte lie├čen sie sich nicht zu ├╝bertriebenen Offensivaktionen hinrei├čen, sondern begn├╝gten sich damit, den Ball laufen zu lassen. Unsere Ausgleichsambitionen wurden durch eine unn├Âtige (lies dumme) Zeitstrafe zus├Ątzlich erschwert. Tudserne konnte zwar kein weiteres Tor erzielen, aber wertvolle Zeit verstrich. Wir konnten in dem Spiel nicht mehr die gew├╝nschte Wendung herbeif├╝hren und verloren gegen einen cleveren Gegner mit 0:1. Damit war der Traum vom Turniersieg geplatzt.

Im ersten Platzierungsspiel trafen wir erneut auf Triton Malm├ (0:4 gegen Molde). Die schnellen, aggressiven und intensiven Spiele forderten ihren Tribut und so mussten wir in diesem Spiel auf einen Spieler verzichten und dadurch unsere taktische Ausrichtung ├Ąndern. Malm├Â, die im ersten Spiel den Wiener Wall nicht durchdringen konnten, versuchte mit blitzschnellen Kontern zum Erfolg zu gelangen. Wir hatten in dem Spiel durchaus mehr Spielanteile, waren aber in der Grundausrichtung zu offensiv, weshalb die Konter der Schweden vor allem durch ihre ├╝berlegene Athletik zu einem ungef├Ąhrdeten 0:3 aus unserer Sicht f├╝hrten.

Im letzten Spiel Sonntag Mittag ging es um den 7. Platz. Die Mannschaft aus der T├╝rkei war als Gegner ins Wasser gestiegen. Die T├╝rken haben durch ein 3:1 gegen Budweis in der Vorrunde ├╝berraschen k├Ânnen. Sie haben einen athletischen, schnellen auf Konter ausgelegten Spielstil. Die Anfangsminuten verliefen mit vielen Spielanteilen des UWRC, aber ohne gr├Â├čere Torchance ereignislos. Aus dem Nichts gingen die T├╝rken mit einem billigen Tor 1:0 in F├╝hrung. Ein ungenauer Pass, eine verschobene Brille, ein zu offensiver Torwart, ein ungelenker St├╝rmer und ein Verteidiger, der den Ball nicht sieht, f├╝hrten im Zusammenspiel zu einem extrem bl├Âden Gegentor. Dieser Spielstand war nat├╝rlich Wasser auf den M├╝hlen der T├╝rken. Sie verlegten ihre Spielweise auf totalen Konter und versuchten mit ihren massiven K├Ârpern die Angriffe des UWRC zu unterbinden.

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Wie in der Halbzeitpause besprochen, erh├Âhten wir die Risikobereitschaft umso mehr, je n├Ąher das Spielende r├╝ckte. So konnten zumindest einige wenige gute Torm├Âglichkeiten erarbeitet werden. Die Spielanteile verschoben sich zu gef├╝hlten 80% Ballbesitz zugunsten des UWRC. Da uns vorne das Tor nicht gl├╝cken wollte, kassierten wir mit der Schlusssirene das 0:2. W├Ąhrend die Leistung zufriedenstellend war (bis auf das kuriose erste Gegentor), konnten wir uns mit dem Ergebnis nicht wirklich anfreunden. Damit leider "nur" Rang 8. Das letzte Mal erreichte der UWRC 2006 eine bessere Platzierung. Insofern und aufgrund der Leistungen im Spiel ein Turnier das Mut zur Hoffnung gibt, vor allem auch deshalb, weil Andi J. angek├╝ndigt hat, dass die Schweden in der EUWRL dann f├Ąllig sind. Wir werden sehen ...

10.12.2014 17:51geschrieben von: Andy S.

via Kristian Sch├Ąfer, one of Denmark's leading players :

"On the men's side Tudserne Underwater Rugby Club finished with a nice 4th place and UV Copenhagen took 7th place overall in a very competitive tournament. The rather decent

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Danish results meet approval. However, up against the strongest teams we came out short. Denmark has not made it to the top of the class. Here is my take on what distinguishes the strongest Danish teams from the top international competition:

1) The depth of squads ÔÇô the overall bottom level of the top teams is far above the Danish. We have a few crucial playmakers - and when they get shut down - we lack the required imagination and skill to overcome the challenge.

2) The physical aspect of the game ÔÇô we are simply over-matched by the pace and raw power brought to bear by the best teams. You go far with good basic understanding and tactical ingenuity, but when faced with players with the same skills have 5-10 kg more muscle on their bodies - players wh also understand how to use their power ÔÇô then it becomes David's battle with Goliath.

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This is a consequence of the Danish clubs having a more "laid back, cozy rugby culture" than the best international clubs, where there is a more professional like set-up. Solid teamwork and great tactical and technical skills have always characterized Danish teams, but the level has shifted radically, for the better in international rugby in recent years; and if the Danish teams have the ambition to be where the sun is shining and the music is loud, there must be a radical change in the Danish clubs' training culture.

(Text: translated and adapted from a Danish language Facebook group)

And here you may find many photos of the event. Notice something? Yes, the underwater shots are missing. Such a pity, as some skilled photographers like Heinz Toperczer or Camilo Diaz can really capture how awesome this sport is. Inviting photographers is something I would recommend to everyone organising an event. Or, if it exceeds the possibilities, make it oligatory for the teams to provide players who take pictures of certain matches with a cheaper action camera, the same way they provide referees.

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But again, the Champions Cup was a huge succes, just as the live stream, and it's showing the constant growth of the sport. In addition to that, a monthly online show is on the way with Lorena and Wolf. Excited? Tune in!

See you next year in Berlin!